PU Wackersberg

Historische Geschichte zu der Pestkapelle Wackersberg

Der Name Wackersberg wurde urkundlich erstmals im Jahre 1195 als "mons, qui dicitur Wakkersberch" erwähnt, eine Rodungssiedlung des Klosters Schäftlarn.
Schwer getroffen wurde Wackersberg von der Pest während des Dreißigjährigen Krieges. 1634/35 wurden fast alle Einwohner von der Seuche dahin gerafft. Die Toten wurden von den wenigen Überlebenden in einem großen Hügelgrab beigesetzt, 1638 wurde die Pestkapelle darauf errichtet.

Aufgrund seiner Lage auf dem Hügel war Wackersberg von vielen politischen Ereignissen isoliert.
Doch zu Ende des Zweiten Weltkrieges, Anfang Mai 1945, lieferten sich anrückende amerikanische Truppen in Wackersberg letzte Gefechte mit der SS-Division.
Dabei wurden drei Höfe und mehrere Scheunen zerstört und einige unbeteiligte Frauen des Dorfes kamen ums Leben.
In Wackersberg fanden zu Kriegsende viele Flüchtlinge Unterkunft, so dass der Ort seine Einwohnerzahl zu dieser Zeit vorübergehend mehr als verdoppelte.

Die Paranormale Untersuchung


Um 23:30 Uhr waren wir fast an unserem Ziel angekommen. Die Pestkapelle liegt nur ein kleines Stückchen von dem eigentlichen Ortsteil Wackersberg weg. Jedoch hatten alle Ermittler ein extrem unwohles Gefühl je näher wir der Kapelle gekommen sind. Gerade angekommen hörten wir ein wildes Getrommel, dies jedoch leiteten wir von dem Fest das gerade im Dorf war ab.
Als Claudya gerade beim schreiben war im Auto, fing ihre Taschenlampe extrem an zu flackern. Die Taschenlampe ist neu, die Batterien auch. Was es war, können wir uns nicht erklären.
In der selben Zeit hatten wir das Gefühl immer wieder Schatten vor dem Fenster der Kapelle zu sehen, wo die Andachtskerzen brannten. Johnny wollte sich gerade eine Zigarette anzünden, diese jedoch ging einfach aus,  als er sie sich wieder anstecken wollte, ging sie wieder an, das Feuerzeug war aber noch nicht mal in der Nähe der Zigarette.
Um ca. 01:30 Uhr hörten wir ein Glockenspiel aus der Nähe der Kapelle, es waren keine Tiere in Sichtweite und auch sonst war alles sehr ruhig. Jana konnte dann am Waldrand ein starken Geruch von Rosmarin gemischt mit Weihrauch erkennen.
Gegen 03:00 Uhr als wir dann langsam zusammen packen wollten hörten wir vom Wald her, ein lautes grelles Schrein, man kann es nicht erklären, jedoch hat es uns die Haare aufgestellt. Wir haben versucht herauszufinden, woher dieser Schrei kommt, der teilweise 2 Min. angehalten hat. Da wir jedoch an einem Waldgebiet standen war dies für uns fast unmöglich. Als der Schrei aufhörte, knackte ganz in der Nähe ein Ast von uns, was uns hochschrecken lies. Auf unseren EVP´s war der Schrei nicht zu vernehmen, jedoch aber das Astknacken und das erschreckte Geschrei von Jana und Claudya. In dem Wald war nichts zu sehen.
Unsere PU war allerdings schwer durchzuführen, da die Pestkapelle an einer Straße liegt, die wie wir feststellen mussten, stark befahren ist.


Die Tür von der Kapelle, wir dachten zuerst es sei eine Spiegelung, dies haben wir versucht nachzustellen, ohne Erfolg.



Auch hier sieht man eine kleine Spiegelung, die wir nicht nachstellen konnten. Und auch auf den restlichen Bildern nicht zu sehen ist.


Hier sind die ausgewerteten EVP dieser PU



www.file-upload.net/download-4041234/Wo-biste-den.wav.html
Wohl eine Antwort auf die Frage "Wo biste denn?"



www.file-upload.net/download-4041250/Wie-viele-Kinder.wav.html
Auch hier gibt es wieder eine Antwort auf die Frage "Wieviele Kinder"



www.file-upload.net/download-4041266/DA.wav.html
Ganz am Ende dieses EVP´s ist eine Richtungsweisung zu hören. Leider viel dort aus Technischen Gründen das Evp aus. Ursache ungeklärt



www.file-upload.net/download-4041275/tod.wav.html
Eine Verspätete Antwort auf das Gefragte. Wiederum war nichts bei der PU zu hören !



www.file-upload.net/download-4041282/Merkw-rdig.wav.html
Ein merkwürdiges Geräusch was niemand von uns verursacht und gehört hat. Vielleicht habt Ihr eine Idee was es sein könnte?
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